Der Zugriff auf ein Drahtlosnetzwerk läßt sich auf unterschiedliche Weise reglementieren. Es ist
aber auch möglich, diesen Bereich ungesichert zu lassen, so dass jeder Netzzugang erhält.
Darüber hinaus sind zwei Hauptmethoden im Einsatz
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WEP - Wired Equivalent Protection bietet einen Basisschutz, Der
Verschlüsselungsmechanismus ist hier allerdings eher schwach und läßt sich leicht umgehen.
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WPA - Wireless Protected Access bietet stärkeren Verschlüsselungsschutz als WEP und
entwickelt sich zunehmend zum Standard. WPA läßt sich weiter aufteilen.
WPA-PSK (PSK - pre shared Key). Hier wird ein statischer Schlüssel verwendet, der den Clients
mitgeteilt werden muss, damit sich Netzzugang erhalten
WPA-EAP (EAP - Extensible Authentication Protocol). Hier steht ein NPS-Server zur Verfügung
(NPS - Network Policy Server) an den Authentifizierungsanforderungen gesendet werden. Ist der
Client in der Domäne registriert, erhält er Zugang auch ohne dass ein Schlüssel eingetippt werden
muss.
Es gibt zwei hauptächliche Varianten von Drahtlosnetzwerken. WLAN im Infrastrukturmodus, bei
dem alle Geräte auf einen zentralen Zugriffspunkt zugreifen und ad-hoc Netzwerke ohne zentrale
Instanz, bei der sich die Beteiligten untereinander vernetzen.
Für WEP und WPA-PSK ist es nötig einen Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die die Verteilung
des Schlüssels regelt. Der Schlüsselbegriff ist hier PKI - Public Key Infrastructur. PKI wird oft über
eine Zertifikatslösung organisiert, bei der eine Zertifikatsautorität (Certificate Authority - CA) einen
entsprechenden Schlüssel erstellt und dieser Schlüssel von einer Zertifizierungsstelle (Registration
Authority - RA) weiterverteilt wird.
Über Windows läßt sich in drei Varianten der Zugriff auf ein Drahtlosnetzwerk organisieren: Nur
Computer, nur Benutzer und Benutzer und Computer.